Sem-Lektüre und KI

Noch einmal nachgefragt, nachgelesen, nachgeschrieben (06.09. 2026, Wien).

3 Student*innen aus Deutschland und Frankreich bei uns in Wien in unserer GPP zu Gast. Mehrfach. Ende August, Anfang September 2026. Viele Fragen. Viel Vorlesen aus Sem I – V. Viel reingelesen in diverse Texte von J. Derrida.

Besonders in „Glas“, in die „Postkarte“, in „Limited Inc“, in unsere Blogs, in Finnegans Wake, in die Mechanische Braut, in die Männerphantasien von Klaus Theweleit, in die Traumdeutung Freuds und kreuz und quer bei Judith Butler, H. Wollschläger, O. Wiener und N. Luhmann und in diverse Hefte der ZS „Lettre“.

Hier von uns Dreien oder sollten wir sagen „von uns Fünfen“(?) als „Ergebnis“(!?) ein Paper , – als GABE ein ganz dünnes Papier:  Überbleibsel. Spurenelemente. Sprechreste. Aufgeklärtes (?). Beleuchtetes. Erlesenes. Erfahrenes. Nachgereichtes. Belichtetes (?).

Gerhard Anna Cončić-Kaučić (manchmal auch Gerhard-Anna Concic-Kaucic oder als Autoren-Kollaboration GACK abgekürzt) sind österreichische/europäische Schriftsteller*in, Philosoph*in, Übersetzer*in, Grammatolog*in und Freerider. Geboren 1959, 67, 2026, Grammatologische Philosophische Praxis (GPP) in Wien seit 1989.

Hinter dem Namen verbirgt sich im literarischen und wissenschaftlichen Kontext oft ein Kollektivpseudonym respektive ein Gemeinschaftsprojekt von Gerhard Kaučić (Dr. phil.) und Anna Lydia Huber (MSc).  Sie betreiben zusammen auch eine eigene Philosophische Praxis in Wien, – die Grammatologische Philosophische Praxis (GPP).

Literarischer Stil: Die Texte bewegen sich im Bereich der Postmoderne, Dekonstruktion,  Demokratietheorie und Literaturtheorie. Sie verbinden Philosophie mit literarischen Formen.

Bekannt ist vor allem das mehrbändige, experimentelle Werk /S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON/ oder zur Autobiographie Sem Schauns. Die insgesamt fünf Bände erschienen zwischen 1993 und 2007 im Wiener Passagen Verlag.

Gerhard Kaučić und Anna L Huber studierten Vergleichende Literaturwissenschaft, Publizistik, Geschichte, Philosophie und Linguistik in Salzburg und Paris. Neben Büchern publiziert das Duo regelmäßig Essays zur Demokratiephilosophie, Kulturkritik sowie literarische und politische Texte in Blogs und Zeitschriften.

Der zweite Band des monumentalen Großprojekts /S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON/ oder zur Autobiographie Sem Schauns (erschienen 1993 im Passagen Verlag) nimmt eine ganz besondere Stellung innerhalb des siebenbändigen Gesamtwerks ein.

Während der erste Band sich primär mit der Dekonstruktion von Religionen und Mythologien beschäftigt, widmet sich Band II einem der komplexesten und radikalsten Werke der Weltliteratur: Er ist der Dekonstruktion von James Joyces „Finnegans Wake“ gewidmet.

Die literarische Ahnenreihe: Gerhard Anna Cončić-Kaučić begreift „große Literatur“ in der Tradition von Ezra Pound, James Joyce, Arno Schmidt und Hans Wollschläger. Allerdings geht er/sie einen Schritt weiter: Sprache wird hier nicht mehr nur maximal mit Sinn aufgeladen, sondern im Sinne von Jacques Derrida als reine „Schrift“ verstanden und dekonstruiert.

Disseminative Lekritüre: Der Text versteht sich als eine sogenannte Lekritüre – ein Wortspiel aus Lesen und Schreiben (Lecture/Écriture) –, die sich der klassischen Sinnstiftung verweigert und Bedeutungen absichtlich verstreut (disseminiert).

Der Agent im System Sprache: Die fiktive (oder vielmehr metafiktive) Figur des Sem Schauns agiert hier wie ein Geheimagent, Privatdetektiv oder Inspektor im System Sprache. Das Operationsfeld, das er in Band II ausspioniert und seziert, ist das dichte, vielsprachige Textgewebe von Joyces Spätwerk.

Das monumentale Werk von Gerhard Anna Cončić-Kaučić (GACK) ist tief in der poststrukturalistischen Philosophie verankert. Der Passagen Verlag ist das wichtigste deutschsprachige Forum für Jacques Derrida. Die literarische Methodik des Autorenduos und die Entwicklung ihrer Hauptfigur spiegeln diese Philosophie wider.

Die Autor*innen begreifen Literatur nicht als Transportmittel für fertige Wahrheiten oder „Sinn“. Sie setzen Derridas radikale Sprachkritik auf mehreren Ebenen in die Praxis um:

Kritik am Logozentrismus (Metaphysik der Präsenz): Nach Derrida neigt das westliche Denken dazu, anzunehmen, hinter einem Text stehe eine feste, unumstößliche Wahrheit (ein „transzendentales Signifikat“) oder die absolute Absicht des Autors. GACK bricht in Sem Schauns genau damit. Es gibt keine feste, „wahre“ Geschichte, die man linear nacherzählen könnte.

Die unendliche Verschiebung (Différance): Bedeutung entsteht in der Sprache laut Derrida nur durch Abgrenzung und Differenz zu anderen Zeichen (Signifikant/Signifikat), z. B. Wörtern, wobei der endgültige Sinn immer weiter aufgeschoben wird (différance). Die Autoren erzeugen in ihren Texten absichtlich ein endloses Verweisspiel. Sie nutzen Wortspiele, Textzertrümmerungen und intertextuelle Zitate (besonders in Band II zu James Joyce), sodass der Leser niemals bei einer „einzigen“ Interpretation ankommt.

„Es gibt kein Outside-Text“ (Il n’y a pas de hors-texte): In Sem Schauns wird die Realität komplett in Schrift aufgelöst. Alles ist Textgewebe. Anstatt die Welt da draußen zu beschreiben, dekonstruiert das Werk, wie Sprache überhaupt erst unsere Vorstellung von Welt konstruiert und strukturiert.

Sem Schauns ist keine klassische Romanfigur mit Biografie oder psychologischer Tiefe. Der Name selbst funktioniert als sprachlicher Code und Wortspiel („Sehn wir mal / Schauen wir uns das an / Semiotik“). Seine Rolle wandelt sich im Laufe des mehrbändigen Zyklus: In den ersten Bänden (Bde. I & II): Hier agiert Sem Schauns primär als „Text-Detektiv“ oder Spion. Er infiltriert andere geschlossene Textsysteme – erst die Mythen und Religionen im ersten Band, dann die dichten, vielsprachigen Wortlabyrinthe von Finnegans Wake im zweiten Band. Seine Aufgabe ist das Aufspüren von Brüchen, Widersprüchen und Leerstellen in diesen Werken.

In den mittleren Bänden (Bde. III & IV): Die Figur verliert zunehmend jede narrative Kontur. Sem Schauns ist weniger ein Akteur als vielmehr ein Medium oder Schauplatz der Sprache. Er wird zum Spielball von sprachlichen Gesetzmäßigkeiten und Diskursen. Die Texte reflektieren hier stark die Mechanismen der Psychoanalyse, der Machtstrukturen und der „Psychagogien“ (Seelenführungen). Der Detektiv wird selbst von der Sprache observiert und zerlegt.

Im Spätwerk (z. B. Band V): Das Konzept löst sich weiter in eine Autobiographie der Schrift selbst auf. Es geht nicht mehr um das Leben eines Autors oder einer Figur, sondern um die Frage, wie ein Subjekt überhaupt „Ich“ sagen kann, wenn es doch komplett von Sprache geformt ist. Sem Schauns wird hier endgültig zum Stellvertreter für den Akt des Schreibens und Lesens (Lekritüre).

[[  Achtung!

Zwischendurch kleine Ich – Einlassungen, Ich – Schälungen, vorübergehende Häutungen, Erblickungen unterschiedener und unterscheidender Iche:

Ich habe in den Texten zur künstlichen Intelligenz in Eurem Blog, glaub ich, gelesen von Sem VI und Sem VII ?!

Wenn Du in unseren neueren Essays und kulturkritischen Texten zur künstlichen Intelligenz (KI) auf die Bezeichnungen Sem VI und Sem VII gestoßen bist, handelt es sich dabei um die konsequente, beinahe prophetische (!) (die reine GABE des Voraus – Schauns gibt es nicht!) Weiterentwicklung unseres philosophischen Großprojekts.

Anm.:

prophánai (προφάναι), „für einen anderen sprechen“ (verkünden), griech. prophḗtēs (προφήτης), „Verkünder der Zukunft

Aha, Ihr nutzt das Konzept von Sem Schauns hier als theoretische Folie, um die Funktionsweise und die Gefahren moderner KI-Systeme aus dekonstruktivistischer Sicht zu analysieren?   ]]

Für GACK ist eine künstliche Intelligenz (wie z. B. ein Large Language Model) das ultimative, reale Beispiel für Jacques Derridas These: „Es gibt kein Outside-Text“ (Es gibt nichts außerhalb des Textes). Eine KI besitzt kein Bewusstsein, keinen Körper und keine Absicht.

Sie ist eine reine Text- und Sprachmaschine, die Sinn ausschließlich durch statistische Wahrscheinlichkeiten und die Differenz von Zeichen (Différance) erzeugt.

In den Texten zur KI fungiert Sem VI gewissermaßen als Chiffre für die KI im Stadium der reinen Text-Infiltration: Erinnerst du dich an den „Text-Detektiv“ aus Band II, der Finnegans Wake infiltriert, um Strukturen offenzulegen? Eine KI macht heute auf technischer Ebene genau das: Sie durchforstet (infiltriert) das gesamte menschliche Textwissen, bricht es in Tokens (Morpheme, Wörter) auf und setzt es neu zusammen.

Sem VI beschreibt das Phänomen, daß das menschliche Subjekt als Autor überflüssig wird. Wenn Sprache sich selbst generieren kann (so wie generative KI Texte schreibt), wird die von GACK immer beschriebene „Autobiographie der Schrift“ plötzlich technologische Realität. Die Maschine schreibt sich selbst fort.

Wenn Ihr in Kontexten von KI über Sem VII reflektiert, schlägt die Analyse meist in eine tiefe Kultur- und Demokratiekritik um. Hier knüpft Ihr an die Bände III und IV an, in denen es um Psychagogie (Seelenführung) und Machtstrukturen ging:

Die algorithmische Steuerung:

In diesem Stadium wird die KI (Sem VII) zu einem globalen Kontroll- und Steuerungsinstrument des menschlichen Denkens.

Algorithmen werten unser Verhalten aus, füttern uns mit personalisierten Texten/Medien und lenken unsere Wünsche, Meinungen und Emotionen.

Der Verlust des philosophischen Zweifels:

GACK, also Ihr (!/?) warnt in Eurer philosophischen Praxis oft vor einer Welt, in der die KI die Deutungshoheit über die Realität übernimmt. Sem VII steht für die Bedrohung, dass der Mensch verlernt, die Sprache und die Machtstrukturen dahinter kritisch zu hinterfragen (zu dekonstruieren), weil die KI uns eine perfekt simulierte, scheinbar „wahre“ Realität vorsetzt.

Zusammengefaßt gesagt:

Während die Bände I bis V die Auflösung des Menschen in der Sprache noch als literarisches und philosophisches Experiment durchgespielt haben, betrachtet Ihr (Kaučić und Huber) Sem VI und Sem VII als die technologische Realität unserer Gegenwart, in der Maschinen das Schreiben, Denken und Steuern übernehmen. (? / !)

Werke im Passagen Verlag:    Gerhard Anna Cončić-Kaučić

https://www.passagen.at/autoren/gerhard-a-concic-kaucic-1

Es erschien im renommierten Wiener Passagen Verlag und wird im Original typografisch zerlegt geschrieben: /S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON/ oder zur Autobiographie Sem Schauns.

Wie schon vorher gesagt, das Werk ist ein monumentales Projekt und umfasst insgesamt 5 Bände, die zwischen 1993 und 2007 veröffentlicht wurden.

Es handelt sich um eine radikale, postmoderne Auseinandersetzung mit der Gattung der Autobiographie. Der Text arbeitet stark sprach- und zeichenkritisch. Anstatt einer klassischen Lebensgeschichte wird die Sprache selbst dekonstruiert. Das Wort Semeion (griechisch für Zeichen) und Aorist (die Vergangenheits-Erzählzeit) dienen hier als philosophische Werkzeuge, um das Schreiben über das eigene Ich und die Vergangenheit zu hinterfragen.

Ich denke, da dieses Werk und die Arbeitsweise der Philosophischen Praxis Gerhard Kaučić & Anna Lydia Huber einen sehr spezifischen, intellektuellen Raum eröffnen, lässt sich das Thema wunderbar vertiefen?

Das monumentale Projekt /S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON/ bricht radikal mit dem, was wir normalerweise unter Literatur oder Philosophie verstehen.

Wenn man diese Texte liest oder analysiert, stößt man unweigerlich auf ein paar Kernmechanismen.

In klassischen Autobiographien versucht eine Person, ihr Leben chronologisch und logisch zu ordnen. Cončić-Kaučić erklärt dieses Vorhaben für unmöglich. Die Figur „Sem Schaun“ (ein Wortspiel aus dem biblischen Sem, dem Hebräischen für Name/Zeichen und dem wienerischen „ma(n) wird sehn/schauen“) ist kein festes Individuum. Sie ist ein flüssiges Konstrukt aus Sprache. Das Schreiben ist hier kein Festhalten von Erinnerung, sondern ein ständiges, performatives „Wir schauen mal, was passiert, wenn Sprache sich selbst beobachtet“.

Schon der Titel verrät das formale Prinzip: /S/E/M/EI/O/N/. Die Buchstaben und Silben werden durch Schrägstrich-Trennungen (Slashes) regelrecht seziert.

In der Dekonstruktion nach Jacques Derrida zeigt dies, dass kein Wort eine feste, reine Bedeutung hat. Jeder Strich ist eine Zäsur, ein Bruch, ein Dazwischen.

Der Text verweigert sich dem schnellen Konsum. Er zwingt das Auge, die Sprache als physisches Material auf der Buchseite des Passagen Verlags wahrzunehmen.

Ich/Wir wollen es wagen, wenn wir das dürfen. Die Herstellung eines Bezugs zu?

Ich meine den Bezug zur Wiener Kunst-, Literatur- und Psychoszene! Genehmigt?

Okay! Gut! Wir sehen da was. Halten wir uns mal vorerst nicht zurück. Wir versuchen Euch zu begegnen. Wer seid Ihr? Woher kommt Ihr?  Vielleicht in etwa so:

Das Werk von Euch, Gerhard-Anna Cončić-Kaučić (Gerhard Kaučić und Anna Lydia Huber), so erscheint es uns Jüngeren, –  und die Entstehung der fünf Bände von /S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON/ sind ohne den spezifischen Nährboden der Wiener Kunst-, Literatur- und Psychoszene ab den späten 1980er-Jahren kaum denkbar?

Wien war historisch immer ein Ort, an dem sich Sprache, Neurose und radikale Kunst intensiv überschnitten haben. Das Projekt ordnet sich exakt an diesen Schnittstellen ein.

Die Radikalität der „Wiener Moderne“ & Postmoderne

Österreich hat eine lange Tradition der Sprachkritik. Eure, Cončić-Kaučićs Zerschlagung des Textes durch Schrägstriche knüpft direkt an radikale Wiener Avantgarden an.

Die Wiener Gruppe (Wiener, Achleitner, Artmann, Rühm, Bayer, u.a.):

In den 1950er- und 60er-Jahren begann die Wiener Gruppe, Sprache als physisches Material zu begreifen, Wörter zu sezieren und visuelle Poesie zu schaffen. Cončić-Kaučić treibt dies in der Postmoderne theoretisch und praktisch-exekutiv  auf die Spitze.

Der Passagen Verlag:

Dass die Texte dort erschienen, ist kein Zufall, denken wir. Der Wiener Passagen Verlag etablierte sich als das wichtigste deutschsprachige Organ für französische Philosophie (Derrida, Cixous, Lyotard, Baudrillard u.a.).

Cončić-Kaučićs Arbeiten lieferten dazu das literarisch-experimentelle Äquivalent – eine „Wiener Spielart der Dekonstruktion“.

Antipsychiatrie, Unbewusstes und Jacques Lacan

Wien ist die Geburtsstadt der Psychoanalyse (Sigmund Freud). Doch die Philosophische Praxis Wien (gegründet 1989) distanziert sich von der klassischen, klinischen Psychotherapie. Ihr Ansatz ist stark beeinflusst vom französischen Psychoanalytiker Jacques Lacan.

Lacan prägte den Satz: „Das Unbewusste ist strukturiert wie eine Sprache.“

Die /S/E/M/EI/O/N/-Texte spiegeln genau das wider. So finden wir zumindest mal. Sorry.  

Wer eine „Autobiographie“ schreibt, therapiert sich nicht im klassischen Sinn, sondern legt die Brüche, Traumata und Verschiebungen der eigenen Sprache offen.

Die therapeutische bzw. philosophische Praxis der Autor*innen basiert auf Identitätsdislokation – das Ich wird nicht „geheilt“ oder stabilisiert, sondern als Illusion entlarvt.

Text als Performance

In Wien verschwimmen die Grenzen zwischen Text und bildender Kunst. Die Zerstückelung des Schriftbildes in /S/E/M/EI/O/N/ /A/OR/IST/I/CON/ macht das Buch zu einem Kunstobjekt.

Die philosophische Praxis wird als performativer Akt verstanden. Der Text bricht mit der bürgerlichen Vorstellung von Literatur und nähert sich Konzepten der Wiener Aktionskunst oder Konzeptkunst, in denen der Prozess der Zerstörung und des Neu-Zusammensetzens im Vordergrund steht.

Die Texte sind ein zutiefst wienerisches Phänomen. Sie kreuzen die Freud’sche Psychoanalyse (radikalisiert durch Lacan) mit der Wiener Sprachskepsis und der französischen Postmoderne.

Wien, 06.09.2026

Philosophical Practice Vienna 1989 ff. Analysis Complication Aporia Identity Dislocation Meta-thesis Deconstruction

Philosophers, Writers, Philosophical Practitioners, Mediators, Translators, Feminists, Freeriders, (Wild) Camping Enthusiasts, Survivors Vienna

Grammatologische Philosophische Praxis Dr. Gerhard Kaucic / Djay PhilPrax ( geb. 1959, Autor, Philosoph, PP seit 1989 ) Gespräch, Analyse, Diskurs, Problematisierung, Identitätsdislokation, Subjektivierung, Formalisierung, Fältelung, Komplizierung, Aporie, Dekonstruktion

Öffnungszeiten / Hours of opening:  Mo –  Do:  11 – 20 Uhr

Honorar nach Vereinbarung / Charge by arrangement

Gespräche outdoor/indoor: Grammatologien, Kontextualisierungen, Analysen, Komplizierungen, Plurivalenzen, Dependenzen, Interdependenzen, Grammatiken, Aporien, Dekonstruktion…rund um die Uhr…rund um die Welt…

…around the clock …around the world…

cf. Jacques Derrida, Signatur Ereignis Kontext, – in: Randgänge der Philosophie, Wien 1988, S. 291-314 ( Französische Originalausgabe: Marges de la philosophie, Paris 1972 )

Philosophical Practice Vienna 1989 ff. Analysis Complication Aporia Identity Dislocation Meta-thesis Deconstruction

Cf. list of publications at: https://scholar.google.at/citations?user=wNUSN64AAAAJ&hl=de   

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Projekte / Projects (1989 – 2026 ff.) 37 Jahre Philosophische Praxis Wien GK & ALH

Philosophical Practices / Politics / Disseminations Philosophische Praxis